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Geschäftshaus

DJI Mavic Pro revolutioniert den Drohnen-Markt

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Eines vorab: Es mag in diesem Artikel hin und wieder scheinen, als würden wir für Lobeshymnen bezahlt. Werden wir aber nicht.
Fakt ist: Der Mavic setzt neue Massstäbe im Markt für Multicopter.

Der Hersteller aus China, hat immer wieder  den Markt aufgerollt und zeigt, dass die Firma immer wieder für eine überraschende Innovation gut ist:

Die faltbare Drohne (auch: Quadrocopter) schlägt, wie Videos und Testberichte von Vorserientestern zeigen, den hauseigenen Vorgänger Phantom 4 in fast allen Bereichen. Lediglich bei der Videoqualität schneidet der Phantom leicht besser ab, wenn es um die Möglichkeit in der professionellen Nachbearbeitung geht.
Dies könnte jedoch im Serienmodell auch noch anders aussehen.
Was die Aufnahmen direkt aus der Kamera betrifft, sind diese satter und nicht so überscharf wie beim Phantom.
Besonderer Pluspunkt beim Mavic ist die Schärfe-Ebene bei Nahaufnahmen, die sich per Fingertipp am Display einstellen lässt.

In puncto Flugstabilität, Flugzeit, Gewicht, Transport und Aufbau liegt der Mavic ganz klar vorn.

Für seine professionellen Brüder aus demselben Haus,

den Inspire

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oder den Matrice 600

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ist der Mavic jedoch keine Konkurrenz. Bei den beiden wesentlich teureren Geräten liegt die Qualität der Aufnahmen deutlich höher, was jedoch eher im Bereich für Kinofilme oder sehr hohe Ansprüche liegt; trägt doch der S600 (Preis: ca. 6.800 Euro) Kameras, wie die RED EPIC oder SCARLET, die für Kinoproduktionen eingesetzt werden.
Auch der Inspire (Preis: ca. 6.200 Euro in der Version mit Kamera für RAW* Video) hat mit einer zweiten Fernsteuerung für die Kamera, manuellem Ziehen der Bildschärfe und Aufnahmen im sogenannten RAW*-Format,  dort die Nase vorn.

*Info: Das RAW Format bietet zahllose Bildeinstellungsmöglichkeiten in der Nachbearbeitung im Profisegment.

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Den Mavic zeichnet besonders eines aus: Die Mobilität bei gleichzeitig hochwertigen Bild- und Videoergebnissen. Beispielsweise für Videoblogger (Vlogger) eine ideale Anschaffung.
Der Copter passt in jeden Rucksack oder gar eine grosse Hosentasche, wie bei der Produktpräsentation von DJI in New York am 27. September gezeigt wurde.
Dazu kommt die sagenhafte Bildstabilisation sowie die Qualität in 4K (doppeltem HD) Video.
Ein Tester hat gar eine 8 Sekunden lange Belichtung eines Fotos bei Nacht erfolgreich durchgeführt. Diese Art Ergebnis war bislang nicht erzielbar.

Ebenso sind Nachtaufnahmen als Film von sensationeller Qualität (Video)

Weitere Features: Der Quadcopter kann einem mit Fingertipp ausgewählten Objekt (oder Menschen) folgen, Vorausfliegen oder seitwärts nebenher fliegen. Ebenso kann er sich bewegende Objekte umkreisen. Und bei alldem hält er das ausgewählte Ziel im Kamerafeld.
Zusätzlich weicht der Copter – wie schon sein Vorgänger Phantom 4 – Hindernissen intelligent aus.

Die Fernbedienung ist ausklappbar und sieht aus, wie ein Gamecontroller.

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Auf dem Display werden alle wichtigen Flugdaten eingeblendet. Im Bereich der Handballen wird in der Regel das eigene Handy eingeklipst und angeschlossen.

 

 

mavic-controllerDamit wird die hauseigene App bedient und das Live-Video eingespielt, damit man sieht, was sich gerade im Sucher befindet.

Der Livestream wird über die von DJI neuentwickelte digitale Übertragungsmethode OcuSync gewährleistet, die laut Hersteller bis zu 7 Kilometer weit überträgt. Bilder mit Störungen, wie in der Vergangenheit sind damit mehr als passé. Bereits mit dem Vorgänger „Lightbridge“ überträgt der Phantom Bilder nahezu störungsfrei.

Ebenfalls neu ist das Feature, das den Copter fast exakt am Startpunkt landen lässt – vollautomatisch. Dies wird durch ein Foto am Startpunkt gewährleistet, dass der Copter auf Wunsch bei der Landung wieder abruft und mit dem vergleicht, was er unter sich sieht.

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In Innenräumen spielt der Mavic Pro ebenso seine Stärken aus, denn durch die Kamera an der Unterseite korrigiert der Copter permanent seine Position – auch ganz ohne GPS.

 

 

Weitere Features, die das Fliegen erleichtern sind die mögliche Steuerung per Smartphone, und damit verbunden das sogenannte „Tap-to-fly“, in dem man auf den Punkt tippt, der angeflogen werden soll. So fliegt der Copter schnurgerade von A nach B, während man sich nur um die Aufnahme kümmern kann.
Dabei, wie auch im freien Flugmodus, ist es möglich, dass die Kamera immer auf ein gewähltes Ziel ausgerichtet bleibt.

Preise: Der Copter mit Controller ist für die Vorbestellung (Zeitpunkt: Oktober 2016) mit knap 1200 Euro (bzw. 1300 Schweizer Franken)  im DJI Store gelistet.
Besonders interessant ist die Version „Mavic Fly More Combo“ mit Tragetasche und mehreren Akkus für den intensiveren Einsatz: 1500 Euro oder 1650 Schweizer Franken.

Meine persönliche Erfahrung:
Als ich 2012 mit professionellen Fotos und Videos aus der Luft begann, waren die meisten dieser Features Dinge, die ich zwar gedacht, aber in den nächsten zehn Jahren nicht für real gehalten habe. Die letztenzwei Jahre habe ich mich nur nebenher mit dem Drohnen-Markt beschäftigt. Der Phantom 4 war mit Sicherheit ein interessanter Quantensprung, ebenso wie der Inspire. Was die Mitbewerber auf dem Markt vorstellten, schien nicht allzu neu: bewährtes wurde ausgebaut, wie zum Beispiel auch die russischen (und chinesischen) Satteliten für das GPS-Signal mit zu verwenden.

Umso grösser fällt heute die Überraschung aus. Mit dem Mavic ist endlich die Drohne auf dem Markt, die all das ermöglicht, was zu Beginn nicht möglich schien.
Wir dürfen gespannt sein, was sich Marktführer DJI als nächstes einfallen lässt.

Fest steht: Auch bei PicturePilots wird der Mavic zum Einsatz kommen, da er genau dem Konzept entspricht: professionelle Aufnahmen mit minimalem Aufwand zu erstellen. Dies schlägt sich in der Zeit für die Realisierung, als auch im Preis für Aufträge positiv nieder.
Dies ist seit 2012, dem Gründungsjahr von PicturePilots das Ziel.

Fordern Sie noch heute ein Angebot für ihre Aufnahmen an!

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Bildnachweis: DJI, Globeflight, PicturePilots

Was wir tun

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Die PicturePilots erstellen Lufbilder und Nahaufnahmen aus der Luft.
Das heisst: Filme und Fotos aus ungewöhnlicher Perspektive:

Dabei setzen wir auf Technik, die mit wenig Aufwand ein professionelles Ergebnis ermöglicht.

Dies ist dank modernster Multicopter-Technologie machbar.

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Multicopter sind ferngesteuerte fliegende Drohnen, die für Filme, Fotos, Forschung und andere zivile Zwecke eingesetzt werden.

Daher unser Leitspruch:

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Herzlichst

Jörg Hasenfratz, Gründer

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